Tee trinken, Kuchen essen und Poppen

Es war ein verregneter Nachmittag. Mal wieder! Schon, seit fast einer Woche war, das Wetter scheiße. Nur am Regen, ganz selten kam die Sonne zum Vorschein. Ich stand am Wohnzimmerfenster meiner kleinen Wohnung und schaute raus. Mein Handy piepte. Eine SMS. Ich las: “Hi Tobi! Bin gerade in der Innenstadt shoppen. Kann ich vorbeikommen. Liebe Grüße Sabine”

Was für eine Überraschung! Sabine hatte ich schon fast ein halbes Jahr nicht mehr gesehen. Seit sie in einen anderen Stadtteil gezogen war, sahen wir uns nur noch selten. Früher, als Sabine nur zwei Straßen weiter wohnte, hatten wir uns oft getroffen. Ich antwortete: “Klar, komm vorbei! Wann bist du ungefähr da?” Etwa eine Minute später kam ihre Antwort: “Ca. 10 Minuten. Machst mir schon mal einen Tee? Ich bringe auch Kuchen mit.”

Wie gesagt: Tee trinken, Kuchen essen, ein bisschen quatschen und dann Poppen. Kaum war der Tee fertig, hörte ich schon die Türklingel. “Hallo?”, sprach ich in die Gegensprechanlage. “Hi, Tobi! Ich bin’s”, vernahm ich Sabines Stimme. Ich drückte den Türöffner für die Haustür und öffnete meine Wohnungstür. Ich hörte Sabine die Treppe hochkommen. Schließlich strahlte sie mich an, und das, obwohl sie klitschnass war.

“Scheiß Wetter”, schimpfte sie und lächelte dabei aber verschwitzt. In der rechten Hand trug sie eine Plastiktüte, in der linken Hand ein Kuchenpaket. “Komm rein!”, forderte ich sie auf. “Und dann Sachen aus!” Sabine lachte. “Du gehst aber heute ran!”, meinte sie und grinste. “Äh, du bist doch ganz durchgeregnet”, setzte ich zu einer Erklärung an. “Schon gut!”, sagte Sabine. Sie stellte die Plastiktüte und das Kuchenpaket ab, umarmte mich und küsste mich auf den Mund.

Was für ein schöner Zungenkuss! “Jetzt bin ich auch nass!”, meckerte ich mit einem Lächeln. “Na, dann runter mit den Klamotten”, schlug Sabine vor. Gesagt, getan! Wenige Augenblicke später lagen wir nackt im Bett. Wir streichelten uns gegenseitig, küssten uns. “Wir halten uns heute gar nicht an unsere Reihenfolge”, bemerkte Sabine und lachte. “Welche Reihenfolge?”, fragte ich. “Na, Tee trinken”, begann Sabine, “dann Kuchen essen, ein bisschen quatschen und dann Bumsen.

Na, du weißt schon!” “Klar, weiß ich”, antwortete ich und schob ihr die vom Lusttropfen glänzende feuchte Eichel meines hammerharten Gliedes in ihre feuchte Muschi. “Ui!”, freute sich Sabine. “Ja, schieb ihn rein!”, forderte sie. Mein voll erigierter Penis glitt problemlos in Sabines Fotze. “Oh, Tobi, fühlt sich dein Schwanz geil an”, freute sich Sabine. “Ja, gut so! Fick mich!” Das ließ ich mir nicht ein zweites Mal sagen. Ich bumste Sabine schön durch. Gute fünf, sechs Minuten lang.

Erst in der Missionarsstellung, dann doggy style. Sabines Brüste wackelten hin und her und meine geile Fickfreundin stöhnte. Ich stieß fester zu und klatschte ihr mit der flachen Hand auf ihren prallen Arsch. “Ja, gib’s mir!”, feuerte sie mich an. “Oh, ja! Geil! Ja! Oh, Tobi, ich komm gleich!” Ich rammte ihr meinen dicken Fickkolben so tief es ging in ihre enge Fickspalte. Meine Eier klatschten gegen ihren geilen Knackarsch. Auch ich war kurz vorm Höhepunkt.

“Oh, Tobi! Ich komm! Ja, geil!” Sabines Fotze vibrierte heftig, massierte meinen harten Schwanz auf wundersame Weise. Ich spritzte ab, pumpte Sabine mit meinem Sperma voll. “Das war ein guter Fick!”, lobte Sabine mich, als wir ermattet im Bett nebeneinanderlagen. Ich lächelte zufrieden und nickte zustimmend. “So, und jetzt eine Tasse Tee, oder?”, schlug ich vor. “Ja!”, antwortete Sabine und fuhr fort: “Und dann ein Stück Kuchen, ein bisschen quatschen und dann wird noch mal gefickt!”